Kurz gesagt, …
Wie gut es Fachtexten tut, wenn Sie vor Beginn des Schreibens ein Schreibziel definieren, habe ich in einem früheren Post beschrieben. Schon 1, 2, 3 Sätze reichen dafür. Aus dieser Übung können Sie noch mehr Nutzen herausholen, z.B. einen guten elevator pitch. Sie steigen im Büro in den Fahrstuhl und da steht er vor Ihnen – der sonst nie für Sie zu sprechende Geschäftsführer. Ein paar gemeinsame Stockwerke – kostbare Zeit, in der Sie ihm, ohne zu nerven natürlich, etwas mitteilen könnten. Wenn Sie es schaffen, Ihre Botschaft in nur einer Handvoll Sätze zu sagen. Und so zum Beispiel Ihre persönliche „Core-Story“ oder eine „Mini-Saga“ („Bite Sized Lessons For Life and Business“) transferieren. Üben lohnt sich also für Schreibziele für lange Texte, eine Selbstvorstellung und die kostbaren Momente im Leben, wo uns ein Zufall zu Hilfe kommt – wenn wir ihn denn nutzen.
Rajesh Setty sieht die „Mini-Saga“ zusätzlich noch als Kreativitäts-Training und als innere Disziplinierung zum sich-kurz-Fassen. Was auch Mail-LeserInnen freuen könnte.
„Mini Sagas: Bite Sized Lessons For Life and Business“ von Rajesh Setty, 06. August 2008
Foto: Von davidlat auf SXC
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