Keine Angst vor dem wissenschaftlichen Artikel
Die Gründe keinen wissenschaftlichen Artikel schreiben zu wollen, obwohl man genug zu sagen hätte, würden vermutlich einen interessanten wissenschaftlichen Artikel ergeben. Warum trauen wir uns nicht, unser Wissen auf diese Art weiterzugeben?
Dieser Frage widmet Abby Day in der Neuauflage ihres Buches “How to Get Research Published in Journals” ihr erstes Kapitel (”Setting Your Objectives”). Alles kommt zur Sprache: “Fear. I can’t write! They’ll dismiss my work outright! People will steal my ideas. I don’t know where to start! The need for perfection.” Und für jede dieser inneren Hürden gib es ein Wegräumprogramm.
Danach ist der Weg frei für den zweiten und dritten Schritt auf dem Weg zum Artikel - “Knowing your Audience” und “From Draft to Print”.
Im Buch taucht mehrmals die Aufgabe “20-Word-Abstract” auf, die generell das Must-Use-Tool bei’m Verschriftlichen von Wissen ist. Ich werde ihr einen extra Post widmen. Sowie das “Sammeln & Lernen von guten Textbeispielen” denen wir wir im Alltag begegnen.
Eine Ausführliche Rezension des Buches von mir finden Sie in Heft 61 (2008) 3 der “Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen & Bibliothekare”, Seiten 132 - 134.
“How to Get Research Published in Journals” By Abby Day
ISBN: 978-0-566-08815-5
Edition 2nd Revised edition, Paperback, Gower Publishing Limited, Aldershot, Published: February 2008
154 pages
Full contents list
Preface
Chapter 3 - Why not publish?
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